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Rundgang durch das Hausser-Werk III (5) |
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Bild 30: Zunächst waren die Geschäftsräume bis 1966 im Hauptgebäude untergebracht. Kurt Hausser als kaufmännischer Leiter und Rolf Hausser als technischer Leiter der Firma teilten sich hier ein Büro in der untersten Etage des Hauptgebäudes. Bild 31: Nebenan war die Korrespondenz- sowie die Inlands- und Auslandsabteilung untergebracht. Zu Bild 32: Zu einem von der Polsterfirma unbenutzten Raum, also noch „Hausser-Originalzustand“, führte diese Eingangstür. Bild 33 (rechts): An einer Wand hinter einem Regal befand sich eine Holztafel mit vielen Originalzeichnungen, welche für Hausser-Kataloge und Kartonagen gedacht waren bzw. Verwendung fanden. Die Zeichnungen waren sicherlich mal eine schöne Dekoration eines Büroraumes. Bild 34: Wir befinden uns jetzt im „Neubau“ der Geschäftsräume, dem ehemaligen Vorraum mit Treppenaufgang. Der Durchgang links führt vom alten Hauptgebäude in diesen neuen Anbau von 1966. Bild 35: Die moderne Architektur mit einer sehr schönen Wendeltreppenanlage führt zu dem Ausstellungs- und Musterzimmerraum der Firma Hausser. Bild 36: Das ehemalige Musterzimmer leider in seinem „nackten“ Zustand. Die Wandregale sind noch vorhanden, in denen die schönen Hausser-Produkte den interessierten Kunden gezeigt wurden. In der Mitte des Raumes befanden sich große Ausstellungstische, auf denen Burgen und andere Hausser-Produkte aufgebaut waren. Bild 37: Die Abrissarbeiten begannen im Frühjahr 2007, hier eines der Nebengebäude. Vor dem Abriss wurden die eisengerahmten Werksfenster entfernt. Auf dem Dachboden dieses Gebäudes befand sich das Archiv des Hausser-Verlages mit seinen Bilderbüchern und der Hausser-Spieleproduktion. Bild 38: Das abgewrackte Hauptgebäude und Turm vor dem definitiven Abriss. Bild 39: In den Auskleidungen der Holzfachungen des obersten Geschosses wurden interessante Funde gemacht. Gipsformen, noch aus der Zeit der Firma Knoch des 19. Jahrhunderts, fanden hier Verwendung. Die Puppenfirma Knoch war um 1880 der Erbauer dieser großen Fabrikanlage. Bild 40: Hier fanden sich allerhand interessante Formen von Puppenköpfen über Heiligenfiguren bis zu Indianer- und Tierfiguren. Bild 41 (oben links), 42 (oben rechts), 43 (links) und 44 (unten): Der so genannte „Hausser-Turm“ wurde gesprengt. Bild 45: Die letzten Baureste des Werkes III mit dem geschredderten Material sind noch nicht verschwunden (Aufnahme von 2007)
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