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Rundgang durch das Hausser-Werk III (4) |
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Bild 21 und 22 (unten): Die oberen Etagen des Hauptgebäudes beinhalteten hauptsächlich die Verpackungsabteilungen und Lagerung von Elastolin-Figuren. Diese Räume waren von der Polstermöbel-firma unberührt und standen seit dem Hausser-Stillstand ab 1983 leer. Die alten Fenster und der alte Fußboden waren noch die selben wie zu Haussers Zeiten aus den 1930er Jahren. Nur die Verpackungstische und Lagerregale waren weg. Der Gedanke bzw. das Gerücht, dass sich noch Figuren unter dem Bretterfußboden als Füllmaterial befinden könnten, hat sich nicht bewahrheitet. Das Schüttmaterial war Schlacke. Allerdings konnten hinter Fußleisten und in den Heizungsausschnitten interessante Figurenfunde gemacht werden. Waffen, Fahnen und andere Figurenkleinteile aus allen Produktionszeiten befanden sich in den zum Teil breiten Fugen der Fußbodenbretter. Bild 23: Die Fundstücke eines Nachmittages. Bild 24: Das Foto zeigt Frauen aus der Verpackungsabteilung in diesen Räumen. Bild 25 a und 25 b: In der obersten Etage des Hauptgebäudes befanden sich abgeteilte Parzellen in denen heimatvertriebene Familien nach dem Krieg untergebracht waren. Die Trennwände waren aus Stoffdecken und Planen. Während zur gleichen Zeit bereits das Hausser-Archiv in dem Bretterverschlag – links – schlummerte. Hinter dieser Fassade war das Firmenarchiv mit seinen vielen Hausser Elastolin-Exponaten aus der Produktionszeit von ca. 1907 bis 1950er Jahre untergebracht. Bild 26: Die leeren Regale an der Innenseite des Bretterverschlages des ehemaligen Hausser-Archivs. Bild 27 (rechts): Ein alter Aufzug – noch aus vergangenen Jahrzehnten. Bild 28: Der Zugang zum Luftschutzraum Nr. 9. Bild 29: In einer abgesperrten Nische unter der Turmtreppe waren noch Tausende von Druckstöcken für die Hausser-Kataloge aus den 1920er bis in die 50er Jahre gelagert.
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