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Figuren Magazin 3/2020 | Drucken |

Titel Figurenmagazin 3/2020 Liebe Leser,

wie immer bietet auch unser aktuelles Figuren Magazin 3/2020 wieder eine Fülle von Informationen und Bildern rund um dieses große beliebte Sammelgebiet.

Alles in Farbe!

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Viel Vergnügen bei der Lektüre.

Ihr Redaktionsteam. 

 

Inhaltsübersicht / FIGUREN MAGAZIN 2/2020:

  • Prinz Eisenherz, Kara ben Nemsi und Prinz Eugen
    Hahn fertigte fiktive Helden und historische Motive aus Masse
    Den meisten Figurensammlern ist der Hersteller Spielhahn trotz zweier Artikel im Figuren Magazin (1999 und 2002) wohl fremd. Die Geschichte des kleinen Familienbetriebs hatte damit begonnen, dass Herbert Hahn in der Nachkriegszeit für seine Söhne Spielzeug aus Holz fertigte. Da ihm dies gut gelang, machte der NS-belastete und daher arbeitslose Bauingenieur sein Talent 1949 zu einer Einkommensquelle und belieferte Souvenir- und Spielwarenläden. Ab 1952 in Wien ansässig, entwickelte Hahn dann ein ambitioniertes Programm an Figuren aus Masse. Darin finden sich einige Leckerbissen, vor allem beim Zubehör. Für den von Frau Hahn besorgten Vertrieb gab es weder Kataloge noch Preislisten im herkömmlichen Sinne, sondern hektographierte Seiten mit durchnummerierten Strichzeichnungen der angebotenen Modelle. Rund 370 Motive aus dem Sortiment Personen, Tiere und Zubehör, sind belegt. Malte Ristau hat Recherchen zu diesem wenig bekannten Hersteller zusammengetragen und präsentiert hier einen hochinteressanten Artikel mit seltenen Fotos.

  • Die Vergänglichkeit eines Modells
    Die Ausstellung „Die Hafeneinfahrt von La Rochelle im 14./15.Jhdt.“ ist Geschichte
    Wie im Figuren Magazin 2/2020 schon berichtet, fand unter der Leitung von Dipl.-Ing. Bernhard Siepen eine Ausstellung „Die Hafeneinfahrt von La Rochelle im 14./ 15.Jhdt.“ in der Geschäftsstelle der Gesellschaft für Internationale Burgenkunde Aachen e.V. (GIB) statt, die bis zum 12. September erfolgreich verlängert wurde. An dem Übersichtsmodell in M 1:250 ließ sich die spannungsreiche Geschichte und Wehrarchitektur sehr überzeugend erklären. Die Idee, ein Ausschnitt-Modell im großen Maßstab 1:25 zu bauen, war für Michael Siepen und seinem Vater eine große Herausforderung. Es entstand ein 10 qm großes, rund 2,40 m hohes detailgenaues Modell in M 1:25, wieder abbaubar aus dem Fundus von über 20.000 losen Bauteilen, ein monumentales Modell.
    Neben hunderten handbemalten, zeitgenössisch umgestalteten Preiser-Figuren in M 1:25, teils aus dem „Adam- und Evaprogramm“, kamen wie in der Vergangenheit bei anderen ähnlich großen Modellen Schiffe vom Typ Kogge und Nef und zahlreiche kleinere Schiffe und Boote zum Einsatz, hierbei auch die Sammlerobjekte „Bombarde von Gent“ und zwei „Haufnitzen“ von Hausser/Elastolin. Dieses Figuren Magazin 3/20 bringt in einer kleinen Rückschau aktuelle Bilder dieses hervorragenden Modells. Da das Hafenmodell erst Ende Oktober abgebaut wird, können trotz Schließung der Ausstellung ab dem 12.September noch individuell Besuche in der zweiten Oktoberhälfte vereinbart werden, jedoch nur auf schriftliche Anfrage hin unter GIB-Aachen@burgenkunde.de
    Weitere Informationen zu Zielen und Ausstellungen der GIB, siehe unter www.burgenkunde.de

  • „Nuwenstat uffe der heyde“
    Ein unvollendetes Schaustück von Josef Tonn

    Ein Bericht von Doug Miller: "In den letzten zwei Wochen meines Praktikums bei der Firma Hausser im Jahre 1972 durfte ich bei Josef Tonn in seinem Atelier arbeiten. Er hatte erkannt, dass ich mich sehr für das Modellieren und den Dioramenbau interessierte und arrangierte für mich den Einlass bei der Geschäftsleitung. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich mich mit dem Hausser-Sortiment recht gut aus und war insbesondere von den Landsknechten sehr angetan. Es hat mich also sehr gefreut, von Josef zu hören, dass die Stadt Neustadt die Firma beauftragt hatte, ein Schaustück für das Puppenmuseum zu fertigen. Thema des Stückes sollte Neustadt im 16. Jahrhundert sein." Doug Miller berichtet, wie das Schaustück entwickelt, aber leider nie beendet wurde. Ergänzt wird sein Bericht durch noch nie veröffentlichte Fotos seiner hervorragend gestalteten zeitgenössischen 7cm-Umbauten aus Elastolin-Figuren, die er in jener Zeit bei Hausser kreierte.

  • Zwei weitere V.I.P.s von Pfeiffer
    Im Figuren Magazin 1/1999 hat Christoph Wurzer einen Artikel zu berühmten Persönlichkeiten von Pfeiffer veröffentlicht. Dabei fehlte jedoch noch eine berühmte Portraitfigur: die von Kaiser Franz Joseph zu Pferd in roter dänischer Uniform. Diese Figur wurde in Dänemark zusammen mit fünf Dänischen Leibgardisten zu Fuß verkauft. Dabei war beabsichtigt, dass der Reiter den dänischen König Christian IX. darstellen sollte, der einen ebenso ausgeprägten Backenbart trug. Durch eine werkseitige Veränderung dieser Figur konnten zwei weitere dänische Könige dargestellt werden. Lesen Sie den bebilderten Bericht zu diesen wenig bekannten 11cm-Figuren von Harald Hansen.

  • Die Deutsche Kriegsmarine
    Marine-Figuren von Hausser/Elastolin und Lineol
    Nach dem Versailler Vertrag von 1919, der die Niederlage des deutschen Kaiserreichs im 1. Weltkrieg besiegelte und zu einer Neuordnung in Europa und Übersee führte, durfte Deutschland nur noch eine kleine Flotte unterhalten, die gerade mal für den Küstenschutz ausreichte. Diese bekam den neuen Namen Reichsmarine im Gegensatz zur vormaligen Kaiserlichen Marine. Erst mit dem Flottenabkommen von 1935 mit Großbritannien konnte der Aufbau einer deutschen Flotte vorgenommen werden. Die Reichsmarine wurde 1935 in Kriegsmarine umbenannt. Erst mit ein wenig Bewegung im Flottenaufbauprogramm und der Rekrutierung von Matrosen in größerer Zahl begannen auch Lineol und Hausser (Elastolin) mit der Entwicklung von neuen Marinefiguren in der 7cm - 7,5cm-Größe. Lineol machte 1934/35 den Anfang. Elastolin-Figuren folgten dann ab 1935/36. Generaladmiral Raeder war bei beiden Firmen mit dabei. Vorgestellt im Artikel wird auch ein nicht veröffentlichtes Elastolin-Modell vom Großadmiral Raeder.

  • Nachtrag zum Abessinienkrieg (1935-36)
    Die abessinischen Weißkittel

    In diesem Nachtrag zeigt der Autor unter anderem eine sehr interessante italienische Figur aus seiner Abessinien-Sammlung. In diesem Zusammenhang möchten wir aber an seinen Artikel 'Die abessinischen Weißkittel' (Figuren Magazin 4/2016) erinnern. Als Ergänzung zu den deutschen sehr schönen Stammeskriegern von Lineol und Hausser/Elastolin hat der Autor Rolf Mayer in den letzten Jahren auch nach belgischen und italienischen Figuren Ausschau gehalten. In "nervöser aber positiver" Spannung hat er nach Gedankenaustausch mit italienischen Sammlern und Händlern, nach Kauf und Tausch seine deutsche Spezialsammlung mit ‚Italienern‘ angereichert. In diesem Artikel sind Beispiele dieser teils seltenen Figuren abgebildet.

  • Ein kleines Wildwest-Fort in Nordamerika um 1830-40 - Ein Eigenbau im Maßstab 1:24
    In diesem kleinen Beitrag beschreibt Peter Vollert ein im Eigenbau gefertigtes Western-Fort. Er gibt Tipps zu verwendeten Materialien und von welchen Herstellern die Figuren stammen, die dieses interessante Western-Fort beleben.

  • Von Trappern und Waldindianern Nordamerikas
    Zwei kleine Schaustücke zu diesem Genre
    Vorgestellt werden zwei Schaustücke von Marcus Heiß-Hasala zu diesem Thema, wobei die Geländegestaltung von Stefan Wilckens vorgenommen wurde. Ausgestattet sind die Schaustücke mit Figuren der Firma John Jenkins Design im Maßstab 1:30. Diese finden sich in Kleinauflagen bemalt im Handel.

  • Mechanische Spielfiguren aus Nürnberg
    Vor dem Kunststoff kombinierte Köhler Blech und Masse
    Im Jahr 1932 war die Firma Georg Köhler in Nürnberg mit einem hüpfenden Frosch sowie einem pickenden Vogel an den Start gegangen und hatte für das mechanische Spielzeug viel Zuspruch gefunden. Vor allem die mit einem Schlüssel aufgezogenen und somit über Laufwerke angetriebenen Tierfiguren machten den seit 1942 von der Familie Collischan betriebenen Hersteller in kurzer Zeit über Deutschland hinaus bekannt. Bis zur kriegsbedingten Einstellung der Fertigung wurden diverse Motive aus lithografiertem Blech hergestellt. Solches Spielzeug wurde seinerzeit in ähnlicher Qualität ebenfalls von Lehmann, Schuco oder Gama produziert. Bei Köhler mit dabei waren aber als Kombinationen seit 1939 Figuren, die ausdrücklich in unser Interessengebiet fallen, nämlich springende Pferde mit Reitern aus Masse! Malte Ristau stellt in seinem interessanten bebilderten Bericht diese Kombinationen aus Blech- und Massefiguren vor.

  • Maurer von Lisanto
    In Puncto Qualität und Quantität waren die Produkte der Firma Anton Röder (Lisanto/l) wohl nicht so erfolgreich wie die der Firmen Hausser (Elastolin) und Lineol. Jedoch was die Wahl ihrer Figuren-Themen betrifft, ist die Firma A. Röder immer für eine Überraschung gut. Ein Beispiel hierfür ist ein Maurer mit begonnenem Stück Mauerwerk. Er kniet mit dem linken Bein vor einer Mauerwerksecke und hält in seiner linken Hand ein Ziegelstein und in der rechten Hand eine Maurerkelle. Andreas Kühm beschreibt anhand von Bildern diese Figur sowohl in der Vorkriegs- als auch in der Nachkriegsausführung.

  • Ein rot-brauner Elastolin-Storch
    Wer kann helfen?
    Der Elastolin-Storch stehend auf dem Nest (Art.Nr.4092) ist immer eine beliebte Figur für den Bauernhof. Auf unserer Abbildung in dieser Anfrage an unsere Leser sehen wir ihn in der üblichen Bemalung und in einer rot-braunen Bemalung, wobei auch die Jungstörche in dieser Farbgebung gehalten sind. Diese Bemalung ist unter Sammlern durchaus bekannt. Allerdings sehr selten. Wir fragen uns, wie kommt diese Bemalung zustande? Gibt es in der Natur ein farbliches Pendant für dieses Federkleid? Oder sollte es vielleicht einen Schwarzstorch darstellen? Wer hat eine Erklärung für diese Farbgebung? Lösungsvorschläge erbittet die FM-Redaktion.

  • Die weiteren Elastolin- und TippleTopple-Störche
    Neben dem abgebildeten Storchennest von Hausser/Elastolin gibt es ein weiteres ähnliches TippleTopple-Storchennest (Art.Nr.5710, ab 1914), von dem uns leider keine Abbildung vorliegt. Auf einer Abbildung in diesem Beitrag ist der stehende Storch von TippleTopple (Art.Nr.5211, ab 1914) zu sehen. Eine weitere Abbildung zeigt den Elastolin-Storch stehend mit der Art.Nr.4090 ab 1925. Den Elastolin-Nachkriegsstorch (Art.Nr.4090, ab 1952) zeigen wir als Serien-Figur und als Wachsmodell


  • Leyla Plastik-Bauernhoftiere und -Eisenbahnfiguren
    Bereits 1956 wurden in der Zeitschrift „Das Spielzeug“ die ersten Bauernhoftiere von Leyla aus Hartplastik vorgestellt: „eine neue Serie von Schäfchen, ca. 3,5 cm hoch in naturgetreuer Ausführung, vollkommen unzerbrechlich, auf buntgedruckter Karte aufgemacht“. Diese Schafe sind ebenfalls im Leyla-Katalog abgebildet, der um 1955 oder 1956 erschienen ist. Die Schäfchenserie von Leyla wurde 1960 um viele weitere Haustiere erweitert. Es gab die Tiere in zwei Ausführungen: „einfarbig und bunt bemalt“. Alle Figuren sind nicht gemarkt. Bernhard Schupp stellt weitere Tiere und Zubehörteile von Leyla vor.

  • Mein Bayerischer Biergarten im LGB-Maßstab
    Er ist auch in Corona-Zeiten immer geöffnet
    Unser Autor Arno Stetten hat einen lebensnahen Biergarten in Szene gesetzt: "Den Anfang machten ein paar bayerische Preiser-Figuren in 1:22,5 (LGB), die mir gut gefielen, weil ich Bayern als Urlaubsland sehr schätze. Die waren viel zu schön, um sie in irgendeiner Sammel-Kiste zu verstauen. Also begann ich mit dem Projekt „Bayerischer Biergarten“, wo ich die Figuren in Szene setzen wollte." Im weiteren Verlauf beschreibt Arno Stetten, wie sich das Schaustück bis zum jetzigen Stand entwickelt hat. Wir zeigen dieses lebendige, reichhaltig bestückte Diorama.

  • Die etwas andere Börse
    Trotz Corona: Herne-Kunststoff-Figurenbörse. Ein gelungenes Freiluftexperiment.
    Es ist schon etwas Besonderes, was der Ausrichter der traditionellen Kunststoff-Figuren Börse in Herne, Peter Bergner, in Zusammenarbeit mit Verantwortlichen vom Kulturamt der Stadt Herne, da am 5. Juli auf die Beine gestellt hatten: Eine Freiluft-Figurenbörse am Standort vor den Flottmannhallen, dem Austragungsort der ersten Herner Figurenbörse! Dass die Börse trotz aller Covid-19-Pandemiebeschränkungen durchgeführt werden konnte, zeugt von großem Organisationstalent und unternehmerischem Weitblick. Nachdem so gut wie alle für dieses Jahr vorgesehenen Börsen abgesagt und auch die Auktionshäuser vornehmlich online-Auktionen durchführen, ist diese Veranstaltung in Herne natürlich etwas Besonderes. Hier ein kleiner Bericht von Andreas Dittmann über eine Börse im Pandemie-Ausstand.

  • Sammler-Anzeigen
    In unserer Rubrik „Suche/Biete/Tausche“ findet sich immer etwas zum Kaufen, Verkaufen oder Tauschen usw. Private Sammler-Anzeigen in dieser Rubrik sind für Abonnenten kostenlos! Private Sammler-Anzeigen (bis 500 Zeichen) von Nicht-Abonnenten erscheinen nach Voreinsendung von nur 5,-- Euro in Briefmarken.

  • Meldungen, Tipps, Termine
    Auch in dieser Ausgabe des Figuren Magazins finden Sie Termine, die in Artikeln oder gewerblichen Anzeigen aufgeführt sind und Tipps von allgemeiner Bedeutung oder Meldungen, die nicht gesondert im vorliegenden Inhaltsverzeichnis ausgewiesen sind.

  • Ausstellungen/Besprechungen
    Wie in jeder Ausgabe unseres Magazins, so auch in dieser, finden Sie verschiedene Hinweise (u.a. auch in Anzeigen) zu Ausstellungen, neuerer Literatur sowie Veranstaltungen.

 
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