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Figuren Magazin 4/2016 | Drucken |

Titel Figurenmagazin 3/2016Liebe Leser,

wie immer bietet auch unser aktuelles Figuren Magazin 4/2016 wieder eine Fülle von Informationen und Bildern rund um dieses große beliebte Sammelgebiet.

Alles in Farbe!

Das neue Heft ist ganz einfach für 7,50 Euro (portofrei) zu bestellen:

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Viel Vergnügen bei der Lektüre.

Ihr Redaktionsteam.

 

Inhaltsübersicht / FIGUREN MAGAZIN 4/2016:

  • Figuren-Messe Bad Nauheim 2016
    27. Internationales Sammlertreffen
    Rückblick und Ausblick einer erfolgreichen Veranstaltung

    Nach Jahren im Fortbildungszentrum der Landesärztekammer fand die Veranstaltung zum zweiten Mal nach 2015 wieder dort statt, wo alles begann, im ehemaligen Park Hotel, dem heutigen Hotel Dolce. Nach intensiver Vorbereitung konnten sich die Veranstalter wieder über ausgebuchte Aussteller-Tische freuen und über eine erfreulich hohe Anzahl von nationalen und internationalen Ausstellern und Besuchern aus fast 10 Nationen. So war die diesjährige Figuren-Messe in Bad Nauheim, das 27. Internationale Sammlertreffen, am 28./29. Oktober erneut ein voller Erfolg. Unser Bericht dokumentiert Ausschnitte dieser Figuren-Messe mit vielen interessanten Bildern.
    Anmerkungen: Es wird Veränderungen geben. Ab 2017 wird diese Veranstaltung in der Stadthalle im nahe bei Bad Nauheim gelegenen Friedberg stattfinden. Ein Veranstaltungsort, der Ausstellern und Besuchern durch die Frühjahrsveranstaltung von Sebastian Frank bereits bekannt ist.
    Der beliebte Standort fürs Sammlertreffen freitags bleibt das Hotel Rosenau in Bad Nauheim (nächster Termin 20. Oktober 2017). Die Figuren-Messe findet am 21. Oktober 2017 in der Stadthalle Friedberg statt.
    Und wir geben die Verantwortung für das Ausrichten der Figuren-Messe in jüngere Hände ab. Mit Kevin Enser, der zusammen mit seiner Mutter und qualifizierten Mitarbeitern seit einiger Zeit das angesehene Auktionshaus Lösch lenkt, übernimmt ab 2017 ein sehr fähiger Jüngerer die Figuren-Messe. Wir sind sicher, dass diese Veranstaltung unter dieser neuen Leitung weiterhin auf dem erreichten Niveau bleibt und eine gute Zukunft hat. Wir werden unterstützend und beratend an der kommenden Figuren-Messe 2017 teilnehmen. Wir werden vor Ort sein und wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.

  • Neues aus dem Bürstenwinkel
    Im Sortiment des Kleinserienherstellers Andreas Schubert „Bäume aus dem Bürstenwinkel“ aus Schönheide im Erzgebirge gibt es neue Laubbäume mit mehreren Kronen und Birken in Größen zwischen 10 cm bis 50 cm. Ebenfalls neu sind Kleingebäude wie Holzschuppen oder Bienenstock mit Baum, die annähernd zu 7cm-Figuren passen sowie Bergwerke und Zwergenhöhlen, passend für die gängigen 5cm-Zwerge. Seit kurzem können auch geschichtete und einfache Luffa-Bäume bis ca. 25cm-Höhe geliefert werden.

  • Figuren-Gruppe "Golgatha"
    Neue Serie jetzt lieferbar
    In der Ausgabe FM 4/2015 stellten wir die Figurengruppe "Golgatha" (7cm-Größe) als Handmuster vor. Wir zeigen die endgültig ausmodellierten und bemalten Figuren. Diese sind aus Resin gefertigt und im Sockel befindet sich ein flach geprägter Löwenkopf als Logo. Neu dabei ist der römische Legionär, der unterschiedlich bewaffnet werden kann: mit Lanze, mit Lanze und Schild sowie mit Schwert und Schild. Die Waffen liegen lose bei und können problemlos in die Hand geschoben werden. Die Figuren sind bemalt und unbemalt erhältlich. Preisbeispiel: Legionär unbemalt 14 €, bemalt 29 €. Der Herausgeber der Figuren, Dr. Bernd Mrosk, plant weitere Kleinserien zu besonderen historischen Anlässen. Informationen: www.figuren-auktion.de

  • 70 Jahre FALLER
    Sieben Jahrzehnte feinster Modellbau

    1946 entstanden die ersten Faller-Modellhäuser, damals noch aus Holz und Pappe, später dann aus detailreichem Kunststoff. Modellfreunde verbinden ausgesprochen schöne Impressionen mit Modellen der Firma Faller in Gütenbach (Schwarzwald). Wir zeigen hier als aktuelles Highlight das Jubiläumsmodell "Kloster Bebenhausen", das in limitierter Auflage erscheint, Maßstab 1:87. Ein beeindruckender Bausatz mit über 1.400 Einzelteilen, 100% Made in Germany, was heutzutage nicht selbstverständlich ist. "Produkte sollen es sein, die die Phantasie anregen und das Basteln und Spielen zum Erlebnis machen!" Diesem Leitgedanken des Firmengründers Hermann Faller (1915-1982) folgt die Firma damals wie heute. Und das seit mittlerweile 70 Jahren! Die Herausgeber und Mitarbeiter des Figuren Magazins wünschen der Firma Faller noch viele erfolgreiche Jahre! Informationen: www.faller.de

  • Der Abessinienkrieg (1935-36)
    Die abessinischen Weißkittel (Teil 1) - Figuren von Lineol, Elastolin und anderen Herstellern
    Abessinien leitet sich im weitesten Sinne von der Eigenbezeichnung Habesha ab und bedeutet so viel, wie Bewohner des Hochlandes. Zunehmend mit dem Ende des II. Weltkrieges (1945) verwendete man den Staatsbegriff Äthiopien. Vor 80 Jahren endete der Italienisch-Abessinische Krieg(1935-36) mit dem Sieg des faschistischen Italien unter Mussolini über die Krieger und das Volk des Negus Haile Selassie, so dass dieser nach England ins Exil ging. Neben der kaiserlichen Garde und der regulären abessinischen Armee in den üblichen Uniformen kämpften Krieger in weißer Kleidung - Weißkittel. Diese waren Stammeskrieger in typischer Landestracht aus dem abessinischen Hochland, also Zentraläthiopien. Über diese speziellen Stammeskrieger bei Aufstellfiguren berichtet unser Autor Dr. Rolf Meyer.

  • Lineol-Nachkriegsspielzeug „Made in Tschechoslowakei“
    Die Panzerabwehrkanone (PAK) von Lineol

    Über die Produktion des CSSR Nachkriegs-Lineol-Blechspielzeugs, speziell des kleinen Dreiachser Krupp-LKW, wurde bereits im Figuren Magazin in der Ausgabe 3/2011 berichtet (das Heft ist noch lieferbar). Nach dem Krieg war wohl in der CSSR die Auswahl an Lineol-Blech-Prägewerkzeugen recht groß. Die Nachkriegsproduktion reichte von der kleinen 3,7cm-PAK über den eingangs erwähnten LKW bis zur schweren Feldhaubitze aus Guss. Selbst die kleine Feldhaubitze aus Blech, die Lineol erst spät heraus brachte, wurde produziert. Hier nun in dieser Ausgabe passend dazu die PAK der Firma Lineol; wir zeigen zum Vergleichen das ursprüngliche Lineol-Original und CSSR-Produktionen. Lesen Sie den Bericht von Andreas Kühm.

  • Vom hohen Lied der Infanterie
    Einige Ergänzungen zum Artikel in FM 3/2016

    Im Beitrag von Dr. Gerd Weber im Figuren Magazin 3/16 hat sich dieser ausführlich mit der Kampfart "Schlagen mit dem Gewehrkolben" beschäftigt. Andreas Kühm ergänzt mit Abbildungen, dass zudem der Stoß mit dem Kolben gängige Praxis war. Anmerkung: Auch die Mustertafeln der 10,5cm-Soldatenfiguren aus dem Hausser-Archiv zeigen neben einer großen Anzahl von Kolbenschläger-Figuren immerhin drei Figuren, die den Kolben zum Stoßen benutzen. Diese und weitere Infos bringen wir in diesem kleinen ergänzenden Bericht von Andreas Kühm.

  • Rätselhaftes aus dem Dschungel
    Unbekannte Tarzan-Massefiguren

    Tarzan-Figuren bergen weiterhin jede Menge Stoff für Überraschungen: In der letzten Jahreshälfte wurden im Internet gleich zweimal bis dato völlig unbekannte Tarzan-Massefiguren angeboten - und waren, kaum annonciert, auch schon verkauft. Dankenswerter Weise hat der neue glückliche Besitzer davon Fotos gemacht und an die FM-Redaktion geschickt, so dass nun eine breite Leserschaft daran Anteil haben und sich in ein wahres Dschungel-Abenteuer stürzen kann, denn die genaue Herkunft respektive der Hersteller der Massefiguren bleiben auch weiterhin unbekannt. Nur zwei der hier gezeigten Figurenelemente aus einer Dschungel-Gruppe sind gemarkt: Auf der Unterseite befindet sich der zugleich eindeutige wie geheimnisumwitterte Schriftzug "Belgium". Damit dürfte zumindest das Herkunftsland der Massefiguren klar feststehen. Um welchen Hersteller es sich jedoch handelt, darüber herrscht selbst unter ausgewiesenen Kennern der belgischen Massefiguren-Szene Unklarheit. Unser Autoren-Duo Andreas Dittmann und Malte Ristau stellt diese Figuren vor.  Gezeigt wird bei dieser Gelegenheit - mit Unterstützung von Atze Boersma und Marc Postelmans - auch ein seltenes mit "Belgium" gemarktes Masse-Modell (ein Mountie-Reiter), wahrscheinlich vom Hersteller "Dodo Nova".


  • Frühe Hersteller von Tierfiguren aus plastischer Hartmasse
    Firma EMIL PFEIFFER, Wien, Teil 1
    Der erste Hersteller von Tierfiguren aus plastischer Hartmasse ist zweifelsohne Emil Pfeiffer aus Wien. Belegen lässt sich dies eindeutig durch drei Artikel, die damals in den einschlägigen Zeitschriften für die Spielwarenindustrie erschienen sind. Über die Anfänge der Wiener Spielzeugfabrik Emil Pfeiffer im damaligen Kaiserreich Österreich-Ungarn hat Christoph Wurzer in seinem Ausstellungskatalog „Kaiser, Katze, Kakadu...“ aus dem Jahr 1999 ausführlich berichtet. Im damaligen Deutschen Kaiserreich erscheinen die ersten Abbildungen dieser Tierfiguren im Jahre 1906 in einer Anzeige im "Wegweiser" vom 10.05.1906. Lesen Sie den Artikel mit weiteren Dokumenten und Erkenntnissen, verfasst von Bernhard Schupp.

  • Die Forts der BIG Spielwaren der 1960er und 1970er Jahre
    Wildwest-Artikel mit hohem Spielwert

    Nachdem in früheren Ausgaben des Figuren Magazins schon das Fort Laramie, die BIG Westernstadt (FM 1/10) und der Grand Canyon (FM 4/09) vorgestellt wurden, kommen nun in diesem Beitrag von Erhard Maußner die weiteren Forts des BIG Universums (ehemals Jean Höfler) zur Vorstellung. War die Erstausgabe des Fort Laramie und die Westernstadt noch ohne Figuren und weiterem Zubehör im Verkauf, sollte sich das nun ändern. Fort Apache machte den Anfang als nunmehr kleinstes Fort im Programm, aber mit je 3 berittenen Cowboys und Indianern und je 6 Fußern aus cremefarbenen bemalten Weichkunststoff als Zubehör. Weitere Forts in unterschiedlichen Abmaßen folgten und waren jeweils mit einer verschiedenen Anzahl von Figuren bestückt. Wir zeigen interessante Beispiele.

  • Oklahoma, Belle Star und Baby of Kentucky
    Wie italienische Comics Wildwestfiguren zur Folge hatten

    Anfang der 1950er Jahre kamen die Bildstreifenheftchen nach Deutschland. Der Verleger Walter Lehning aus Hannover hatte sie in Italien eingekauft, sie hier übersetzen lassen und unter die Leute gebracht. Ein gutes Geschäft. In Italien hieß das Format Piccolo und hier bald auch. Bis zu 500.000 Stück pro Woche wurden verkauft. Während in Deutschland diese Comic-Strips keine Aufstellfiguren nach sich zogen, gab es in Italien Massefiguren zu verschiedenen Comicserien. Chialu war in Italien der größte und bekannteste Hersteller der einschlägigen Aufstellfiguren. Das begann 1952 mit 7,5cm-Massefiguren von Protagonisten der Comicserie Pecos Bill und wurde mit anderen fortgesetzt. Lesen Sie den bebilderten Bericht von Frank Blache über hierzulande kaum bekannte Figuren.

  • Wiedersehen mit Zorro
    Eine populäre TV-Serie mit begleitendem Spielset

    Lange vor Batman war Zorro der schwarz maskierte Rächer, der mehrere Generationen über Filme, Comics und Bücher faszinierte. Die Geschichte spielt um 1820 im noch spanischen Kalifornien, rund um das damals kleine Dorf Los Angeles. Seit Ende 2015 besteht nun die Möglichkeit für ein opulent aufbereitetes Wiedersehen mit dem Helden, den viele Sammler schon als Kind geschätzt haben. Die Rede ist von einer neuen Edition der von den Disney-Studios produzierten Kult-Serie. Nun können wir alle 117 Filmfolgen genießen. Besonders ansprechend geraten ist eine limitierte Edition in einer Holzkiste. Schon eine erste Durchsicht der Holzkiste führte bei Malte Ristau dazu, die Abenteuer mit den eigenen Schätzen "nachzuspielen". Am besten geeignet dafür ist nach wie vor das Spielset 7931 von Marx. Malte Ristau stellt das Spielset sowie einige Merchandising-Artikel vor.

  • Buchbesprechung:
    Timpo - unbreakable Dreams 1959-1979.
    Swoppets-Standard-Figuren-Katalog 2016. Unsere kleinen Freunde der 60er, 70er und 80er Jahre.

    Dirk Schmidt; Thomas Lambrecht; Richard Buchberger und Gisela Schell. 295 Seiten.
    Zwar ist schon viel über Timpo geschrieben worden und wird es wohl auch weiterhin werden, aber so etwas, wie jetzt vorgelegt, gab es noch nie: Es ist schon ein ganz besonderes Werk, das die internationale Autorengruppe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Dirk Schmidt, Thomas Lambrecht, Richard Buchberger und Gisela Schell über ihre "unzerbrechlichen Träume" jetzt vorlegt. Auf fast 300, reichhaltig und durchgehend farbig illustrierten Seiten wird darin das Standard-Programm der Timpo-Steckfiguren aus den Jahren 1959 bis 1979 vorgestellt. Man kann sich nur ansatzweise vorstellen, welch enormer Arbeitsaufwand dahinter steckt. Dieser besteht ja nicht nur aus dem Ablichten der Figuren, sondern vor allem auch im Erforschen der Variantenvielfalt, dem Recherchieren in alten Katalogen und natürlich dem schönsten Teil, dem Umstecken in möglichst variantenreiche Figurenkombinationen. Unser Autor Andreas Dittmann nimmt sich in einer Buchbesprechung dieses hervorragenden Werkes an.

  • Horst Preiser ist verstorben
    Eine Erinnerung an den Schöpfer der Preiser-Figuren

    Bereits am 8. August 2016 ist Horst Preiser im Alter von 82 Jahren verstorben. Der 1934 geborene Horst Preiser hatte schon während der Schulzeit im väterlichen Betrieb mitgearbeitet und war später ganz in das Handwerksunternehmen des Vaters eingestiegen. Er hat die Umstellung der Produktion der beliebten Preiser-Figuren von Holz auf Kunststoff in den 1960er Jahren maßgeblich vorangetrieben und mit dem Potential des neuen Werkstoffs eine wesentliche Verbesserung der Detailgenauigkeit und Produktqualität ermöglicht. Horst Preiser hat damit entscheidende Weichenstellungen in der Figurenproduktion vorgenommen. Lesen Sie weitere Eckpunkte aus dem erfolgreichen Lebensweg von Horst Preiser.

  • Börsen / Sammlertreffen:
    36. Toy Soldier Show in Chicago / Ein kurzer Bericht zur Show (23. September 2016) von Dirk Theurich.
    42. Figurenbörse in Herne / Eindrücke von Andreas Dittmann zum bekannten Figurensammlertreffen am 04. Dezember 2016.
    Figurenbörse in Wohlen (Schweiz) / André Schell berichtet über die Veranstaltung am 23. Oktober 2016.

  • Ausstellung:
    Spiel mit mir - Figuren aus Zinn, Masse und Kunststoff

    In einer Sonderausstellung bis 26.02.2017 zeigt das Museum im Hirsch in 73630 Remshalden-Buoch Zinn-, Masse- und Kunststofffiguren - teils in Dioramen eingebettet - aus der Sammlung Roland Birkle. Geöffnet: Samstags 14-16 Uhr. Sonn- und feiertags 10-12 Uhr und 14-16 Uhr. Informationen: www.heimatverein-buoch.de

  • Weihnachten mal anders
    Franz Engels berichtet
    "Krippenlandschaften sind für mich ein fester Bestandteil des Weihnachtsfestes. Die liebevoll gestaltete Anlage im elterlichen Wohnzimmer, wo vor einem von meinem Vater gezimmerten Stall meine Mutter uralte, aus einem ehemaligen Pfarrhaus stammende Gipsfiguren, mit meiner Hilfe immer neu arrangierte, ließ früher Kinderaugen strahlen und kann mich noch heute begeistern. Meine eigenen Krippenlandschaften blieben dagegen anfangs bescheiden, bis mir im Jahr 2005 die Idee kam, die Szenerie mit Elastolin-Figuren in der 7cm-Größe zu bestücken, und zwar neben der üblichen Krippenszene unter anderem auch mit Römer-Figuren, römisches Zubehör (Tempelsäulen usw.)." Wahrlich - Weihnachten mal anders.

  • Sammler-Anzeigen
    In unserer Rubrik „Suche/Biete/Tausche“ findet sich immer etwas zum Kaufen, Verkaufen oder Tauschen usw. Private Sammler-Anzeigen in dieser Rubrik sind für Abonnenten kostenlos! Private Sammler-Anzeigen (bis 500 Zeichen) von Nicht-Abonnenten erscheinen nach Voreinsendung von nur 5,-- Euro in Briefmarken.

  • Meldungen, Tipps, Termine
    Auch in dieser Ausgabe des Figuren Magazins finden Sie Termine, die in Artikeln oder gewerblichen Anzeigen aufgeführt sind und Tipps von allgemeiner Bedeutung oder Meldungen, die nicht gesondert im vorliegenden Inhaltsverzeichnis ausgewiesen sind.
 
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