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Figuren Magazin 1/2019 | Drucken |

Titel Figurenmagazin 1/2019 Liebe Leser,

wie immer bietet auch unser aktuelles Figuren Magazin 1/2019 wieder eine Fülle von Informationen und Bildern rund um dieses große beliebte Sammelgebiet.

Alles in Farbe!

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Viel Vergnügen bei der Lektüre.

Ihr Redaktionsteam. 

Inhaltsübersicht / FIGUREN MAGAZIN 1/2019:

  • Seegefecht zwischen Karthago und Rom
    Das Seegefechts-Diorama im Skulpturen- und Miniaturen-Museum Peter Kaus (56235 Ransbach-Baumbach).
    Wir zeigen dieses eindrucksvolle Diorama im großen Maßstab 1:24, das ein Seegefecht zwischen einem Kriegsschiff aus Karthago und einem der Römer während der punischen Kriege darstellt. Das römische Schiff rammt hierbei ein punisches Schiff und wird im Angriff von zwei bewaffneten Ruderboten der römischen Marine begleitet. Im Diorama ist der Rammsporn des römischen Schiffes in die Flanke des punischen Schiffes eingedrungen, Feuer ist im angegriffenen Schiff ausgebrochen und sein Mast zerstört. Weiterhin ist die Eroberung des karthagischen Schiffes über eine Enterbrücke zu betrachten. Auch das Schicksal der Schiffbrüchigen in Form von Raubfischattacken (Haie) wird im Diorama nicht ausgespart. Gestaltet wurde dieses beeindruckende Diorama von Michael Schmitt, Düren.

  • Das antike Rom als Großdiorama - Ein Sammlertraum wird wahr
    Seit über zehn Jahren ist Michael Twele, Jahrgang 1964, ein leidenschaftlicher Timpo-Sammler. Seine große Leidenschaft gehört den Römern. In seinem Haus ließ er den Dachboden ausbauen, um Landschaften für die Römer zu gestalten. Bald stellte sich jedoch heraus, dass dieser Boden zu klein war und somit mietete er 2009 eine Halle in der Größe von 240 qm an, um seinen Traum, die Stadt Rom als Modell zu bauen, zu verwirklichen. Tausende Figuren beleben die großen imposanten Dioramen.  Ungefähr 20% der bisher verwendeten Figuren sind den Herstellern Timpo-Toys und King & Country (beide im Maßstab 1:32) zuzuordnen. 80% der Figuren (zumeist Zuschauer) sind Zinnfiguren (Maßstab 1:35), die extra dafür gegossen und bemalt wurden. Allein innerhalb des Circus Maximus sitzen ca. 2.700 Figuren. Für die Fertigstellung des Zuschauerraumes des zurzeit entstehenden Colosseums werden ca. 3.500 „Sitzer und Jubler“ benötigt. Michael Twele erzählt anschaulich mit sehr interessanten Bildern von der schrittweisen Realisierung seines Sammlertraums.

  • Meto-Plast-Figuren
    Soldaten der Gebrüder Heinrich

    In einer Anzeige in der Deutschen Spielwaren-Zeitung vom 20.08.1909 wird erstmals für Meto-Plast-Figuren geworben. Hersteller der Figuren sind die Gebrüder Heinrich, königlich bayerischer Hoflieferant, Fürth, im damaligen Königreich Bayern, der hauptsächlich Bleisoldaten der Marke NORIS fertigte. Für Meto-Plast-Figuren wird letztmalig in einer Anzeige vom 20.07.1913 in der Zeitschrift „Rundschau über Spielwaren, Sportartikel und Galanteriewaren“ geworben. Die Meto-Plast-Figuren reihen sich somit in die frühe Massefiguren-Produktion der Firmen Emil Pfeiffer (TippleTopple), Oskar Wiederholz (Lineol), Hausser (Elastolin) und Schaefer (Marsch Marsch) ein. Bernhard Schupp berichtet über den einmaligen Fund einer Belegfigur mit der Markung Meto-Plast-Figuren der Firma Gebrüder Heinrich.

  • Das Masse-Packtaschenpaar von Hausser
    Vorgestellt wird hier das Masse-Packtaschenpaar für die Nachkriegs-Solo-Motorräder mit Blechrädern für die alliierten Besatzungstruppen sowie für die Schweiz und Skandinavien von Hausser/Elastolin. Diese Packtaschen gehören auf das Vorderrad. Diese Motorräder sind sehr selten und wesentlich teurer als die WH oder RW 290, die grundsätzlich feste Blechpacktaschen unter dem Soziussattel haben (müssen!). Unser Autor Peter Brüchmann stellt diese Packtaschen vor und gibt dazu noch weitere Informationen.

  • DDR-Militärspielzeug
    NVA - Fahrzeuge aus Holz (1.Teil): TATRA 813 8x8 - schweres Zugmittel
    In diesem Artikel stellen wir ein Spielzeug-Militärfahrzeug der DDR-Produktion aus dem Werkstoff Holz vor. Dieser LKW ist ein wahrlich imposantes Fahrzeug, ein TATRA 813. Hersteller war die Firma HEKO-Werk in Steinach/Thüringen. Die Firma war bis 1972 Privateigentum, wurde dann enteignet und ging im VEB PLAHO auf. HEKO produzierte über Jahrzehnte Holzspielzeug, hauptsächlich Fahrzeuge, aber auch Babyspielzeug und Spielschiffe sind belegt. Auf einer Bestellliste von 1957 lassen sich sogar sieben verschiedene Indianer-Kanus mit und ohne Segel und Indianer nachweisen. Das Original für das hier vorgestellte Fahrzeug ist das schwere Radzugmittel TATRA-813 8x8. Das LKW-Modell ist als Zugmittel für eine Spielzeugkanone vorgesehen, die ähnlich imposante Ausmaße hat, die NVA-Kanone M-46 130 mm. Jürgen Schüler stellt den Tatra und die Kanone in diesem Artikel vor.

  • Flacher als flach ...
    Alte Reklamesoldaten aus Blech

    Spricht man mit Figurensammlern über sogenannte „Flachfiguren“, so sind fast immer die meist beidseitig gravierten flachen Zinnfiguren gemeint. Nicht so an dieser Stelle; wir wollen Ihnen hier jene einseitig bedruckten flachen Blechreklamefiguren vorstellen, die es vermutlich ab den 1920er Jahren gegeben hat. Oft tauchen diese Darstellungen der deutschen kaiserlichen Armee im Zusammenhang mit Sammlungen von alten Zigaretten-Bildern auf. Die Darstellungen wirken recht detailgetreu, aber auch zugleich etwas naiv. Uwe Kappel stellt dieses noch weitgehend unerforschte Sammelgebiet vor.

  • Eine Schatzkiste von Merten ruft Erinnerungen wach
    Ein Musterkoffer von Merten
    „Figuren von Merten lernte ich erstmals im Herbst 1959 kennen. Ich war gerade sieben Jahre alt geworden und mein nur wenige Jahre älterer Onkel Hartmut verabschiedete sich von seinen Spielsachen. So fanden neben diversen interessanten Stücken von Rosskopf oder Starlux/Plasticum auch rund zwei Dutzend Merten-Ritter in der 4cm-Größe aus hartem Kunststoff den Weg in meine Spielwelten. Kürzlich kamen diese Erinnerungen geballt zum Tragen. Mir wurde ein Musterkoffer von Merten angeboten. Ich zögerte nicht lange und griff zu“, so beginnt Malte Ristau seinen bebilderten Bericht über den Erwerb eines seltenen Merten-Musterkoffers.

  • Indianer und Trapper der Firma Plastik-Werk Nord-West
    Schliecker & Bessel, Bremen Blumenthal
    Unser Autor Bernhard Schupp stellt in einem kurzen Beitrag die Wildwest-Figuren eines Bremer Herstellers vor. Die kaum bekannten Figuren wurden ab 1951 gefertigt. Damit zählt dieser Hersteller zu einem der ersten Hersteller von Spielfiguren aus Plastik im deutschsprachigen Raum.

  • Rodeo und Round-Up
    Erst als schwere Arbeit anzusehen, dann „sportliche“ Belustigung
    Wieder flog ein Reiter im hohen Bogen vom Pferderücken, auf dem er sich mit viel Mühe einen Augenblick hat halten können. Die zartbesaitete Dame in der ersten Reihe hinter der Absperrung ahnte den bevorstehenden Aufprall und wandte sich mit geschlossenen Augen ab. Der Begleiter zu ihrer Rechten legte ihr beschwichtigend die Hand auf die Schulter. Sie konnte zum Glück sein begeistertes Gesicht nicht sehen. Er hatte seinen Spaß an der Veranstaltung. Die regelmäßig stattfindenden Rodeos im Mittleren Westen der U.S.A. und Canada gehören zum festen Vergnügungsprogramm der Unterhaltungsindustrie in Amerika. Aber ursprünglich waren ein Rodeo, abgeleitet vom spanischen Wort „rodear“ (umrunden) und ein Round-Up alles andere als ein Vergnügen. Das war Schwerstarbeit für Cowboys und Rancher. Unser Autor Frank Blache schreibt über dieses Thema und stellt einige der wenigen vorhandenen und bekannten Figuren vor.

  • Seltene Bisons aus Masse deutscher und europäischer Hersteller
    In unserem kleinen Bildbericht stellen wir seltene Bisons deutscher und europäischer Hersteller vor. Diese nicht häufigen Bisons aus Masse sollen dem Leser eine Hilfestellung bieten, seine vielleicht vorhandenen Bisons zeitlich und nach Hersteller einzuordnen.

  • Seltene Osterhasen von Fröha und Leyla
    Zeitlich passend zum nahenden Osterfest zeigen wir hier drei bislang nicht im Figuren Magazin vorgestellte Osterhasen. Eine Figur von Fröha (ca. 8 cm hoch, aus Masse, nicht gemarkt, produziert um 1950). Ferner stellen wir ein Osterhasenpaar von Leyla vor. Ebenfalls aus Masse, ca. 9 cm groß, gemarkt, Produktionszeit um 1950. Der männliche Hase raucht Pfeife. Diese drei Figuren sind äußerst selten.

  • Ein „Thiergarten“ von Kibri
    In der Herbst-Auktion des Auktionshauses Ladenburg (Götz C. Seidel) am 29./30. September 2017 wurde der hier abgebildete sogenannte ‚Thiergarten‘ aus Blech, bestückt mit einigen Masse-Tieren,  angeboten. Die Herstellerzuschreibung lautete im Katalog „wohl Bing“. Ausgerufen wurde das Modell für 650,00 Euro und brachte im Ergebnis stattliche 3.100,00 Euro! Zum Hersteller hat das Figuren Magazin Ralph Korber – einen Fachmann für Blechspielzeug und Eisenbahnen – gefragt. Nach dessen Einschätzung dürfte die Fertigung dieses ‚Thiergartens‘ eher von Kibri stammen und in die Zeit vor dem 1. Weltkrieg fallen.

  • Soldaten der Siebten US-Kavallerie aus Spanien - Ein Figuren-Überblick
    Nach dem Artikel über Rusty und Rin-Tin-Tin im Figuren Magazin 2/2013 erreichte die Redaktion eine Fülle von Nachfragen zu den erwähnten Figuren der Siebten US-Kavallerie (7th Cavalry). Insbesondere bezüglich der spanischen Hersteller gibt es hierzulande einigen Informationsbedarf. Dieser Artikel konzentriert sich auf einige der wichtigsten spanischen Plastikfiguren-Hersteller, ohne dabei Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Da es dem Leser erleichtert werden soll, charakteristische Merkmale der in der Regel ungemarkten Figuren zu erkennen, um die eigenen Bestände besser identifizieren zu können, wurde für den Beitrag die Form einer Fotodokumentation gewählt. Diese Dokumentation wurde von Andreas Dittmann zusammengestellt.

  • Kanonenpferdezüge in Plastik - Verschiedene Hersteller
    Die Wildwestfigurenwelle der 1960er und 1970er Jahre lässt sich relativ leicht ergründen. Mitte der 1950er Jahre ist die Hochzeit der US-Westernfilme. Stars wie John Wayne, Robert Mitchum oder Henry Fonda erlangten ihren Ruhm exakt in diesem Genre. Genau 10 Jahre später legt der Eurowestern mit unzähligen deutschen und italienischen Produktionen noch einen drauf. Die Spielzeugindustrie reagiert entsprechend. Vom gleichen Fahrwasser bestärkt profitieren Figuren zum Thema Amerikanischer Bürgerkrieg. Sie sind auch bei den Herstellern sehr beliebt, lassen sich doch mit einer Form zwei farblich verschiedene Figuren herstellen. Im letzten Artikel unseres Autors André Schell (Figuren Magazin 4/17) hatte er über diverse Britains Kanonenbedienungscrews berichtet. In diesem Artikel schreibt er über die Kanonenpferdezüge verschiedener Hersteller, vor allem zum Amerikanischen Bürgerkrieg. Es geht ihm hierbei nicht um die detaillierte Beschreibung der einzelnen Objekte. Darüber gibt es bereits sehr fundierte Berichte. Hier sollen Sets von Timpo, Britains, Plasty, Elastolin und Jean Höfler miteinander verglichen werden.

  • Nürnbergs Spielwarenmesse wurde 70 - Warum Nürnberg und seine Messe für uns Sammler wichtig sind.
    Notizen eines unverbesserlichen Spielzeugsammlers
    In einer Zeit gravierender Veränderungen in Wirtschaft, Technologie, Gesellschaft und Politik begeht die Internationale Spielwarenmesse in Nürnberg in diesem Jahr das Jubiläum ihrer Gründung vor 70 Jahren. Als Konsequenz der nach dem 2. Weltkrieg entstandenen erfolgten Spaltung Deutschlands und des Bedeutungsverlustes der vor dem Krieg auch für Spielzeugfirmen wie Lineol oder Hausser (Elastolin) wichtigen Leipziger Mustermesse beschlossen 4 mutige und vorausblickende Unternehmer aus der Spielwaren-Branche im Jahre 1949 in Nürnberg die Gründung einer deutschen Fachmesse für Spielwaren. 1958 wurde sie in „Internationale Spielwarenmesse Nürnberg“ umbenannt. Damals stellten auf Anhieb 60 ausländische Firmen aus. Heute sind es 2.203 aus 68 Ländern. So wie sich die Interessengebiete der Lesergemeinschaft unserer Zeitschrift verändern, auch erweitern, ohne dass die Zuwendung zum „alten Spielzeug“ vergessen oder verdrängt wird, verändert sich auch die Spielwarenmesse, ohne auf die traditionellen Spielzeuge und Sammelgebiete zu verzichten. Hans Rösler, langjähriges FM-Redaktionsmitglied, verknüpft in diesem Artikel die einzigartige Erfolgsgeschichte dieser Messe mit Aspekten, die uns Sammler betreffen.

  • Ausstellungs-Tipps:
    Spielzeugmuseum im Havelland (14728 Kleßen):
    Die langjährigen Spielzeugsammler Hans-Jürgen Thiedig und der leider 2018 verstorbene Claus-Peter Jörger aus Berlin hatten ihre beiden Spielzeugsammlungen aus den letzten 150 Jahren als Grundstock in das Museum eingebracht. Zum Saisonstart 2019 ab 1. März zeigt das Spielzeugmuseum die Sonderausstellung "Im Märzen der Bauer - Landleben spielen". Gezeigt werden Aufstellfiguren, Ställe, Fuhrwerke und Traktoren aus der Sammlung des Museums. Solches Spielzeug richtete sich ab dem 19. Jahrhundert eher an Stadtkinder. Sie konnten so lernen, mit Tieren usw. ein idealisiertes Landleben nachzuspielen. Ein Besuch lohnt sich. Infos: www.spielzeugmuseum-havelland.de

  • Kulturgeschichtliches Museum im Museumsquartier Osnabrück (49078 Osnabrück):
    Die Ausstellung „Blutsbrüder - der Mythos Karl May in Dioramen“ (26. Januar Die Ausstellung „Blutsbrüder - der Mythos Karl May in Dioramen“ (26. Januar bis 2. Juni 2019) führt mitten hinein in die exotischen Welten, die Karl May imaginierte – etwa anhand kleiner Dioramen, die Szenen aus den Winnetou-Romanen in Miniatur nacherzählen. Einerseits steckt in Karl Mays Romanen das emanzipatorische Potenzial fantastischer Literatur. Andererseits zeigt sich: Seine Romane prägen ambivalente Bilder und Vorstellungen von „den Indianern” – bis heute, wenngleich wenig davon stimmt oder jemals gestimmt hat. Wenn auch Karl Mays Winnetou-Romane in die Jahre gekommen sind – die archetypisch konstruierte Geschichte von Old Shatterhand und Winnetou begeistert Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach wie vor. Auch die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung erleben, dass die Ausstellungsstücke einen lustvollen Erinnerungs-Sog an mitfiebernde Lesenächte unter der Bettdecke und selbstvergessene „Indianer-und-Cowboy”-Spiele auslösen können – inklusive aller kolonialistischen Ressentiments, Rassismen und Asymmetrien, die Karl Mays Texte ebenfalls erzählen. Zu dieser sehr interessanten Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm. Infos: www.museumsquartier-osnabrück.de         

  • Sammler-Anzeigen
    In unserer Rubrik „Suche/Biete/Tausche“ findet sich immer etwas zum Kaufen, Verkaufen oder Tauschen usw. Private Sammler-Anzeigen in dieser Rubrik sind für Abonnenten kostenlos! Private Sammler-Anzeigen (bis 500 Zeichen) von Nicht-Abonnenten erscheinen nach Voreinsendung von nur 5,-- Euro in Briefmarken.

  • Meldungen, Tipps, Termine
    Auch in dieser Ausgabe des Figuren Magazins finden Sie Termine, die in Artikeln oder gewerblichen Anzeigen aufgeführt sind und Tipps von allgemeiner Bedeutung oder Meldungen, die nicht gesondert im vorliegenden Inhaltsverzeichnis ausgewiesen sind.
 
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