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Figuren Magazin 2/2021 | Drucken |

Titel Figurenmagazin 2/2021 Liebe Leser,

wie immer bietet auch unser aktuelles Figuren Magazin 2/2021 wieder eine Fülle von Informationen und Bildern rund um dieses große beliebte Sammelgebiet.

Alles in Farbe!

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Ihr Redaktionsteam. 

 Inhaltsübersicht / FIGUREN MAGAZIN 2/2021:

  • NEUHEITEN
    und Sortiments-Beispiele / Sommer 2021
    Weil die Spielwaren-Messe in Nürnberg in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt wurde, gibt es in diesem Heft auch nicht die seit vielen Jahren in unserer Sommer-Ausgabe übliche Rückschau auf die Messe. Über nennenswerte Neuheiten und interessante Sortiments-Beispiele berichten wir hier dennoch, allerdings eben nicht nach kilometerlangen Märschen durch Messe-Hallen, sondern nach aktuellen Recherchen in Hersteller-Katalogen und Webseiten. Dieser interessante von Ute Brüggemann zusammengestellte Bericht enthält viele Anregungen für Figuren-Sammler, Modell- und Dioramenbauer usw.

  • Berlin 1937
    Parade der neu aufgestellten Wehrmacht / Ein Diorama von Peter Maly
    Unter Missachtung des Versailler Vertrages, die die Begrenzung der deutschen Wehrmacht vorgab, befahl Hitler 1935 die Wiederbewaffnung der deutschen Wehrmacht und den Aufbau neuer Streitkräfte. Bereits 1937 verfügte die Wehrmacht über eine so große Streitmacht, dass sie dem deutschen Volk stolz in Paraden vorgeführt wurde. Bereits 1938 wurde die neue militärische Macht allerdings dazu benutzt, das Sudetenland und Tschechien widerrechtlich zu besetzen. Und 1939 begann der 2. Weltkrieg mit dem deutschen Angriff auf Polen mit all dem danach folgenden furchtbaren Leid in vielen weiteren Ländern einschließlich Deutschland selbst. Peter Maly hat einen Teil einer Militär-Parade von 1937 im Maßstab 1:25 in einem eindrucksvollen Diorama dargestellt, aus dem wir hier Ausschnitte zeigen.

  • Bedeutender Vater und bedeutendere Tochter
    Figuren von Heinrich VIII. und Elisabeth I., die Englands Weltgeltung begründeten

    Es gibt historische Gestalten, die drängen sich einfach für Charakterfiguren auf. Zu ihnen gehört in England ein besonderer König. In Kinofilmen und Fernsehserien haben ihn Stars wie Richard Burton (1969) oder Damian Lewis (2015) verkörpert. Im Londoner Wachsfigurenkabinett steht er herausgehoben und in den Bestsellern von Hilary Mantel ist er eine Hauptgestalt. Das prächtige Schloss Hampton Court, das er 1540 im Tudor-Baustil vollenden ließ, steht beispielhaft für den Glanz seiner Regierungszeit. Gemeint ist Heinrich VIII. (1491-1547), der im FM 4/2020 als Bezugspunkt einer beziehungsreichen Figuren-Gruppe von Cavendish vorgestellt wurde. Dass weitere englische Firmen, nämlich Britains (fortlaufend), Marlborough oder Airfix, Modelle produzier(t)en wie desgleichen der französische Hersteller Vertunni, belegt weiteres Interesse. Gefertigt sind der König und seine 6 Frauen mehrheitlich aus in England typischem Metall im Maßstab 1:32, manche aber auch aus Kunststoff, Porzellan oder Papier. Angeregt durch den Beitrag über Heinrich VIII von Andre Schell im Figuren Magazin 4/20, begibt sich Malte Ristau in diesem aufschlussreichen Artikel auf Spurensuche zu weiteren Figuren um Heinrich VIII sowie um die historische Einordnung seiner Regentschaft.

  • Elastolin-Ritter „Made in Spain“
    Die Welt der Figuren-Hersteller war in den 1960er Jahren ähnlich verflochten wie heute zunehmend die der Sammler. Mit oder ohne Lizenzen wurde vieles ausgetauscht oder übernommen. Die französisch-deutsche Kooperation von Hausser und Ougen ist den meisten Sammlern bekannt. Weniger bekannt ist, dass das ebenfalls französische Unternehmen Clairet einige Elastolin-Ritter, darunter Prinz Arne, leicht variiert und wohl ohne Genehmigung nachbaute. Eine spezifische Kennzeichnung auf einem Sockel stellt allerdings in einem anderen Fall klar, dass es sich um eine legale Produktion handelt; auf drei Etagen eines dekorativen Kartons mit Sichtfenstern stehen allgemein bekannte Elastolin-Figuren in 4 cm. Beim näheren Hinsehen fallen eine ungewöhnliche Bemalung und eine Sockelprägung „Historex R Elastolin“ auf.  Schon 2003 hatte Andreas Dittmann im Figurenmagazin die Herkunft solcher Figuren entschlüsselt. Hersteller war die spanische Firma Exin, die mit ihren Castillos, diversen Burgen aus Plastik-Bausteinen, in Spanien großen Verkaufserfolg erzielte. Malte Ristau hellt die teils unübersichtlichen Zusammenhänge auf und zeigt auch den o.g. hierzulande seltenen Karton.

  • Einer wie Robin Hood: Thierry la Fronde
    Mittelalter-Serie und bemerkenswerte Spielfiguren aus den 1960er Jahren

    Von 1963-66 war eine im Spät-Mittelalter spielende TV-Serie dermaßen beliebt, dass Thierry, im Deutschen Dietrich, in Frankreich zu einem der meist gewählten Vornamen geriet. Viele Jungen bekannten sich mit Anstecknadeln zu ihrem Idol, das von Kanada bis Australien populär wurde. Gemeint ist die Hauptperson einer Abenteuer-Reihe, die mit 52 Film-Folgen sowie Comics, Büchern und Schallplatten viel Resonanz auslöste. Der Protagonist hieß eigentlich Thierry de Janville und erhielt seinen Beinamen „la Fronde“ nach der Schleuder, die er eindrucksvoll einsetzte. Mit dieser ausgefallenen Waffe stattete ihn der Figuren-Hersteller Clairet aus, der die Gestalt 1964 in sein in Frankreich und Belgien weit verbreitetes Repertoire an 6cm-Figuren aufnahm. Die Preise für frühe Exemplare fallen ähnlich wie für Elastolin-Figuren der 2. Bemalung aus. Clairet hatte das Programm 1962 mit einem nennenswerten Sortiment an mittelalterlichen Motiven aus Hartplastik ergänzt; diverse Modelle orientieren sich an solchen von Starlux oder Hausser. Malte Ristau ist der Autor dieses beachtenswerten Artikels über den in Deutschland wenig bekannten Kämpfer Thierry.

  • Wonderwoman Cleopatra
    Königin, Filmmythos, Spielfigur
    Zwei der bedeutendsten Römer, Cäsar und Marc Anton, waren mit ihr liiert. Shakespeare charakterisierte sie in einem Drama als „femme fatale“ und Asterix unterstützte sie bei einer Wette. In viel gesehenen Kinofilmen über Macht und Schönheit verkörperten Stars wie Vivien Leigh, Sophia Loren oder Monica Belucci die letzte Königin Ägyptens. Gemeint ist Cleopatra (69 bis 30 v. Chr.), von der es seit 1964 eine beachtliche Spielfigur des englischen Herstellers Cherilea gibt. Anlass dafür war ein seinerzeit spektakulärer Film aus dem Vorjahr mit Liz Taylor in der Titelrolle, dessen Produktionskosten die 20th Century Fox beinahe ruinierten. Der mit vier Oscars ausgezeichnete Monumentalfilm, in dem neben Taylor ihr künftiger Ehemann Richard Burton Marc Anton darstellte, erwies sich aber als Kassenmagnet. Anders als deutsche reagierten englische Spielzeugfirmen namentlich auf Ben Hur und Quo Vadis mit Figuren und interessant bestückten Sets. Malte Ristau zeigt Cleopatra von Cherilea und die seltene Cleopatra in Masse von Hahn, ferner dazu thematisch passende weitere teils rare Figuren und Zubehöre.

  • Kaffee-Firma warb mit Ivanhoe
    Spielfiguren des edlen Ritters aus Frankreich und Spanien

    Ein Ritter ohne Furcht und Tadel warb 1962/63 für eine weit verbreitete Kaffee-Marke in Frankreich. Seit zehn Jahren schon bestückte seinerzeit eine in der Nähe von Paris angesiedelte Firma ihre Packungen Marke Mokarex mit schließlich mehreren hundert beachtlichen Figuren. Doubletten der aus Hartplastik ansehnlich modellierten Motive konnten umgetauscht werden. Dargestellt wurden Ritter, Soldaten oder Persönlichkeiten aus Geschichte und Literatur Frankreichs. Unter deutschen Sammlern sind die kompetent gravierten Beigaben ziemlich unbekannt. Eine 24-köpfige Gruppe ist dem in Frankreich so titulierten „großen Jahrhundert“ gewidmet, der Epoche Ludwig XIV. Ein 30-teiliger Set galt dem Thema „französische Revolution“. Zu den besonders geschätzten Exemplaren zählt eine in der Gestaltung an der TV-Reihe mit dem Hauptdarsteller Roger Moore orientierte Ivanhoe-Gruppe. Nicht als Bildungsstoff gemeint, sondern an TV-Quoten orientiert, beschloss sie 1962 als 14. Serie das Programm bei Mokarex. Ivanhoe-Figuren von Mokarex und anderen Firmen stellt unser Autor Malte Ristau vor.

  • Aus Künstlerhand
    Das HAUSSER-Pferdchen
    Als die Firma Hausser (Elastolin) 1959 das bewegliche Pferdchen als Messeschlager im Katalog ankündigte, hatte es schon eine lange Entwicklungszeit hinter sich. Auch wenn der Hausser-Modelleur Max Weißbrodt viel technisches Wissen und einiges an Geschicklichkeit in das Pferd investiert hatte, so handelte es sich fast ausschließlich um die Umsetzung eines Holzmodells in eine Kunststoffausführung. Der Kunststoff sollte eine Serienproduktion ermöglichen. Die Idee zu dem Pferdchen hatte ein Künstler schon vor langer Zeit, und er hatte dann über Jahre daran behutsam weitergearbeitet. Bei dem Künstler handelt es sich um Hans Happ, der von 1899 bis 1992 lebte. Bereits Anfang des letzten Jahrhunderts keimte diese Idee bei ihm auf. Für ein privates Puppentheater der Happ Jungens sollte es ein laufendes Pferd sein. Nicht nur einfach beweglich, sondern sich korrekt im viertaktigen Schritt bewegend. Unser Autor Frank Blache hat die Entwicklung des Hausser-Pferdchens aufgeschrieben und mit interessanten Fotos bebildert.

  • Die Affen von Chialu
    Wildern bei der Konkurrenz
    In den 1930er Jahren (wohl 1934) begann der italienische Hersteller Confalonieri Milano mit der Produktion von Spielfiguren aus Masse. Die Firma stellte verschiedene Soldaten- und Wildwest-Figuren her. Auch Tiere. Schon damals wurden Figuren namentlich von Hausser/Elastolin, aber auch von Lineol zum Vorbild genommen, um eigene ähnliche Figuren zu gestalten. In der Mitte der 1950er Jahre wurde Confalonieri von Luigi Chiappa übernommen. Der alte Firmenname bestand weiter, während der neue Name der Firma fortan Chialu war. Chialu setzte die Tradition von Confalonieri fort und nahm die Modelle anderer Hersteller zum Vorbild, um massenhaft Figuren, insbesondere auch von Hausser/Elastolin und Lineol, außerordentlich ähnlich zu gestalten und als eigene Modelle auf den Markt zu bringen. Es werden verschiedene solcher Modelle anhand der Affen vorgestellt.

  • Die Comanchen bei Replicants
    Ungewöhnliche und dynamische indianische Reiterkrieger
    Die meisten Hersteller von Indianerfiguren haben sich jahrzehntelang auf den Typ der nördlichen Plains- und Prärie-Indianer konzentriert. Meist wurden, wie man an Kleidung und Ausrüstung erkennt, Angehörige der Sioux dargestellt. Dies gilt sowohl für Masse- als auch für Plastikfiguren. Nur wenige Figurenhersteller haben auch Indianer aus anderen Kulturarealen thematisiert. Bekannte Beispiele dafür sind etwa die Irokesen aus dem nordöstlichen Waldland von Crescent oder Calgary und einige wenige Posen bei Britains. Erst in jüngerer Zeit sind auch moderne Stammesbrüder, etwa von Conte oder Barszo im 54mm-Maßstab dazu gekommen. Jetzt hat sich der britische Hersteller Replicants den Comanchen gewidmet und ihnen auch gleich einige ihrer Widersacher in Form von Texas Rangern und US-Dragonern gegenübergestellt. Die von Peter Cole modellierten Figuren kommen in historisch korrekter, gut recherchierter Kleidung und Ausrüstung daher. Besonders bei den Texas Rangern fällt deren wildes Aussehen im Vergleich zur moderneren Ausrüstung in späteren Wildwest-Filmen auf. Andreas Dittmann stellt die Comanchen-Serie von Replicants vor.

  • Die glorreichen Sieben
    Die berittenen Mexikaner von Britains
    Eigentlich stimmt der Titel nicht ganz. Die korrekte Bezeichnung müsste lauten: Die glorreichen Sechs, verstärkt durch einen Mexikaner der Cowboy-Serie. Doch beginnen wir am Anfang, dann nämlich, als Britains ins Kunststofffiguren-Geschäft eingestiegen ist. Begeben wir uns also zurück ins Zeitalter der „Toysoldiers“. Britains, 1893 gegründet, produzierte seit über 50 Jahren Metallfiguren. Der amtierende Firmenbesitzer Dennis Britain besitzt den nötigen Weitblick und erkennt, dass die Zukunft im Kunststoff liegt. Mit dem Erwerb der englischen Firma Herald im Jahr 1959 verschafft er sich einen riesigen Wettbewerbsvorteil und katapultiert sich an die Spitze der Figurenbranche. Britains übernimmt das komplette Programm von Herald’s und führt einen großen Teil der Figuren bis 1975 im Katalog. Sie werden ab Mitte der 1960er Jahre in Hong Kong hergestellt. Die Herald-Britains gelten als erste Kunststofffiguren-Hauptgruppe der Firma. Zirka 1975 entstehen die berittenen Mexikaner. Die sechs Reiter bestechen durch Dynamik und Eleganz und erscheinen das erste Mal im Katalog von 1977. In seinem kenntnisreichen Beitrag beschreibt André Schell die reitenden Mexikaner und zeigt interessante Fotos dazu.

  • Ausstellung „Spielzeugwelten“ in Herne:
    Historisches Kinderspielzeug aus der Sammlung Dr. Peter Weber im Emschertal-Museum, 44629 Herne, vom 12. Juni 2021 bis 9. Januar 2022 Die Sammlung Weber präsentiert hauptsächlich Spielzeug von 1900 bis 1960, sie wird durch Stücke aus der Sammlung des Emschertal-Museums ergänzt. So entsteht ein umfassender Blick auf vergangene Spielzeugwelten – der auch mit Bezügen zu heutigen Spielzeugwelten verknüpft wird.

  • Buchbesprechung:
    Thomas, Alain (2020): Soldats Plastiques. Historique des Marques Francaises. Tome 4: Astrid, Colorado,
    Guilbert, Miniajouets/Henri Roger, Ougen.
    Nachdem er fast alle namhaften größeren französischen Plastikfigurenhersteller (Starlux, Clairet, Cyrnos, Jim, Standart Jouet Francaise etc.) in reichhaltig illustrierten Bänden abgehandelt hat, widmet sich Alain Thomas in gewohnter Qualität nun den kleineren, durch Geschichte, Material oder Maßstab etwas ausgefalleneren Firmen (Astrid, Colorado, Guilbert, Miniajouets/Henri Roger, Ougen). In das Buch führt Andreas Dittmann ein.

  • 50. Kunststofffigurenbörse in Herne
    Ein Jubiläum der besonderen Art unter erschwerten Bedingungen, aber mit erhöhtem Spaßfaktor

    Auf der grünen Wiese an historischer Stelle vor den legendären Flottmannhallen in Herne konnte am 3. Juli Peter Bergners 50. Kunststofffigurenbörse durchgeführt werden. Lange war vieles offen geblieben, änderten sich doch die Pandemiebestimmungen und Veranstaltungsauflagen stetig und von Woche zu Woche. Doch schließlich wurde das Jubiläum möglich. Realisiert werden konnte die Freiluft-Figurenbörse durch den ebenso beherzten wie engagierten Einsatz des Kulturamtes der Stadt Herne und des Organisations-Teams von BB-Toys. Ohne Peter und Ute wären viele Sammler weniger glücklich und mit weniger Plastik in ihren Plastiktüten in den Sommer gestartet. An die 200 Besucher konnten unter erleichterten Bedingungen - diesmal ohne Maskenpflicht und bei herrlichem Sommerwetter - die Börse genießen. Es hatte sich dann auch der Weg für die ausländischen Teilnehmer aus den Niederlanden, Belgien und der Schweiz gelohnt. Nur die Briten wurden schmerzlich vermisst; aber die hatte nicht das Virus, sondern der Brexit abgehalten. Andreas Dittmann hatte diese gelungene Jubiläums-Veranstaltung besucht und berichtet darüber.

  • Sammler-Anzeigen
    In unserer Rubrik „Suche/Biete/Tausche“ findet sich immer etwas zum Kaufen, Verkaufen oder Tauschen usw. Private Sammler-Anzeigen in dieser Rubrik sind für Abonnenten kostenlos! Private Sammler-Anzeigen (bis 500 Zeichen) von Nicht-Abonnenten erscheinen nach Voreinsendung von nur 5,-- Euro in Briefmarken.

  • Meldungen, Tipps, Termine
    Auch in dieser Ausgabe des Figuren Magazins finden Sie Termine, die in Artikeln oder gewerblichen Anzeigen aufgeführt sind und Tipps von allgemeiner Bedeutung oder Meldungen, die nicht gesondert im vorliegenden Inhaltsverzeichnis ausgewiesen sind.
 
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