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Figuren Magazin 4/2011 | Drucken |

Figurenmagazin 4/2011Liebe Leser,

wie immer bietet auch unser aktuelles Figuren Magazin 4/2011 wieder eine Fülle von Informationen und Bildern rund um dieses große beliebte Sammelgebiet.

Alles in Farbe!

Das neue Heft ist ganz einfach für 7,-- Euro (portofrei) zu bestellen:

Rufen Sie uns an, faxen oder mailen Sie uns Ihre Wünsche – und Sie erhalten umgehend unsere Lieferung.  

Viel Vergnügen bei der Lektüre.

Ihr Redaktionsteam.

 


Inhaltsübersicht / FIGUREN MAGAZIN 4/2011:

  • Pfeiffers große Militärfiguren mit Sockel
    11cm-Serie aus der Wiener Manufaktur
    Unser Mitarbeiter aus Wien, Christoph Wurzer, schreibt interessante Artikel über die Figuren der Wiener Manufaktur Pfeiffer. In seinem aktuellen Artikel stellt er die seltenen 11 cm großen Soldatenfiguren mit Sockel aus dem 1. Weltkrieg vor. Diese Figuren sind überaus gelungen in der Modellierung und feinst bemalt. Für manchen Sammler sind sie der Rolls Royce unter den Soldatenfiguren.

    • Indianerkanus - Made in Germany
      Nutzfahrzeuge besonderer Art

      Nicht nur bei Karl May hatten wir früh gelernt, dass Kanus gelegentlich wichtig sind. Viele von uns kennen auch die klassischen Szenen aus den Winnetou-Filmen. Tatsächlich waren Kanus wichtige Fortbewegungsmittel der Indianer und Trapper. Es war also folgerichtig, dass auch in unseren Figurenwelten diverse Exemplare auftauchten. Dieser Artikel von Malte Ristau im neuen Figuren Magazin stellt die interessantesten Modelle zu den 7cm-Figuren vor, benennt auffällige Lücken und gibt nebenbei noch Hinweise zur Bautechnik und Verwendung von Kanus im Alltag der Indianer.

  • Ein Meister ist abgetreten
    Zum Tode von Erich Leistner

    Es gibt Menschen, die in ihrem Leben vieles erfassen, vieles, auch Großes bewegen und für die kleinen Dinge des Lebens immer ein großes Herz haben – das war Erich Leistner. Nach einem wechselvollen und interessanten Leben begann Erich Leistner erst im Alter von 75 Jahren, Dioramen für Aufstellfiguren aller Art und Größe zu bauen. Angeregt von der mittlerweile gestiegenen Zahl von Hausser/Elastolin-Sammlern, machte er sich auf und baute zunächst nach seinen Vorstellungen kleinere und im Laufe der Jahre immer größere Schaustücke. Nie hatte Erich Leistner seine Werke mit „Elastolin“ bezeichnet, das hatte er nicht nötig. Er war der Meister seiner eigenen Werke die er schlicht mit „Erle“ oder „Erle-Design“ signierte. Am 22. September verließ Erich Leistner seine, auch unserer Bühne. Für die ihm Getreuen und seine Fans hinterlässt er eine große Lücke, die sich nie schließen wird. Peter Müller, unser Hausser/Elastolin-Experte, der Erich Leistner seit vielen Jahren gut kannte, widmet diesem einen ausführlichen Nachruf mit interessanten Einblicken in ein bewegtes Leben.

  • Sammlerherzen schlagen höher!
    Figuren-Messe und Börse in Bad Nauheim
    22. Internationales Sammlertreffen

    Deutschlands größte Figuren-Messe für Aufstellfiguren (neu und alt) fand im Oktober in gewohnter Umgebung in Bad Nauheim zum 22. Mal statt. Unter großer in- und ausländischer Beteiligung wurden Figuren und Zubehöre in verschiedenen Materialien und Maßstäben aus den letzten 100 Jahren ausgestellt und angeboten.
    Auf über 220 Tischen wurde auch in diesem Jahr für dieses Sammelgebiet ein so reichhaltiges Angebot präsentiert, wie auf keiner anderen Messe/Börse dieser Art.
    Figurenfreunde konnten sich über das wie immer hochinteressante Angebot an alten Aufstellfiguren und Zubehören freuen sowie über tolle Angebote aus dem mittlerweile fest etablierten Bereich an Neufertigungen, Umbaufiguren, Dioramen usw. Interessierte fanden in allen Preiskategorien wieder attraktive Angebote. Dazu viele interessante Sammler-Literaturangebote.
    Lesen Sie den illustrierten Bericht und lassen Sie sich inspirieren, vielleicht auch einmal als Aussteller oder Besucher diese wichtige Messe zu besuchen. Berichte über die Messen der vergangenen Jahre finden Sie auf unserer Internetseite www.figuren-magazin.de in der Rubrik „Figuren-Messe“.

  • Eine Jahrhundertreise mit Hausser
    Die Nachkriegsjahre und frühen 1950er Jahre

    In seinem 3. Teil der Jahrhundertreise mit Hausser befasst sich der Autor Peter Müller mit den Nachkriegsjahren bis zur Mitte der 1950er Jahre. Es ist erstaunlich, wie Gesellschaftsspiele zeitreflektierend „ihre Zeit“ zum Ausdruck bringen können. Dies wird besonders ersichtlich bei einer Aneinanderreihung der Hausser-Spiele nach Erscheinungsjahren. Sie drücken mit ihrer Graphik, Aufmachung und geistigem Inhalt stets ihre Zeit aus - die Zeit ihrer Entstehung und ihres Zeitgeschehens. Mit zwei Artikeln in den Figuren Magazinen 1/10 und 1/11 wurden hier bereits die Hausser-Spiele aus der Zeitspanne vom Deutschen Kaiserreich bis zum Ende des III. Reiches aus der Sicht einer „Jahrhundertreise“ betrachtet. Beide Hefte können noch über den Verlag Figuren Magazin bezogen werden.

  • Die Gulaschkanone von Metall-Spielwaren Weimar
    Ein Stück Traditionsspielzeug aus DDR-Produktion
    Sie ist aus Blech und macht Appetit auf mehr - die Gulaschkanone von „Metall-Spielwaren Weimar“ (MSW). Noch zu DDR-Zeiten entworfen, geplant und in den letzten MSW-Katalog aufgenommen, wurde sie vom baldigen Firmenende als Folge der Wiedervereinigung überrollt. Nach Originalvorlagen und unter Verwendung alter MSW-Materialien ist sie aber in geringer Stückzahl Anfang der neunziger Jahre für nur kurze Zeit produziert worden und damit auferstanden aus Ruinen. Unser sachkundiger Kenner Andreas Dittmann schildert die genaueren Umstände.

  • Brettspiel „Winnetou“
    Aktive FM-Leser ergänzen Wissen
    Große Resonanz unter der Leserschaft rief der Artikel „Ein Brettspiel mit Figuren wird recherchiert“ im Figuren Magazin 3/11 hervor. Hingewiesen wurde insbesondere auf ein weiteres Spiel mit dem Titel „Winnetou“, das in vielen Bereichen mit den besprochenen Spielen übereinstimmt. Modifiziert sind lediglich das Deckelbild, die Figurenbestückung und der Spielplan. Malte Ristau fasst die neuen Erkenntnisse zusammen.

  • Literaturbesprechung:
    Verrat in der Festung - Modellgeschichten
    Ein Fotoroman aus dem 16. Jahrhundert mit 153 Farbbildern. Erdacht und produziert wurde „Verrat in der Festung“ von Heinz-Günter Hollein (promovierter Archäologe, Autor und Regisseur) und Frank Pape, dem Inhaber der Firma Pape Modellbau, die bereits für etliche Museumsdioramen verantwortlich zeichnet. Am Ende war ein Fotoroman mit 112 Seiten und elf Schauplätzen entstanden, die von Frank Pape sämtlich aus Holz – passend zum 4cm-Maßstab -  nach historischen Vorbildern handgearbeitet wurden. Die erste Modellgeschichte voller Intrigen, Mord, Liebe, Eifersucht und erbitterten Kämpfen zwischen Elastolin-, Pegasus- und Merten-Figuren (alle in der 4cm-Größe) konnte ihren Lauf nehmen!

  • Börsen:
    32. Kunststoff-Figurenbörse in Herne am 06.11.2011.
    Spielzeugbörse „Antik.Spielzeug.Forum“ in Hamburg am 12.11.2011.

  • Ausstellungstipp:
    „Feine Figuren aus Masse“,  eine Ausstellung im Heimatmuseum in Schönheide vom 26.11.2011 bis 26.02.2012.

  • Sammler-Anzeigen
    In unserer Rubrik „Suche/Biete/Tausche“ findet sich immer etwas zum Kaufen, Verkaufen oder Tauschen usw.
    Private Sammler-Anzeigen in dieser Rubrik sind für Abonnenten kostenlos!

  • Auch die gewerblichen Anzeigen bieten in diesem neuen Figuren Magazin wieder viel Interessantes!
 
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